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Verschnalltechniken für das eQuoni-Sidepull

Die Equoni-Sidepulls lassen sich auf zwei verschiedene Arten in eine englische oder eine Westerntrense verschnallen.

Verschnallungs 1 und 2

Verschnallung 1 (Standardverschnallung)

in den Ringen

Equoni-Sidepull Verschnallung 1Equoni-Sidepull Verschnallung 1

Man schnallt die Trense in die seitlichen Ringe. So sitzt das Sidepull beim Reiten sicher und fest am Pferdekopf.
Nachteil: Das Nasenstück kann etwas nach vorne auf den empfindlichen Teil der Pferdenase rutschen. Dann muss es per Hand wieder zurück geschoben werden!

 

oberhalb der Ringe am Nasenstück

Equoni-Sidepull Verschnallung 2Equoni-Sidepull Verschnallung 2

Die Trense wird oberhalb der Ringe verschnallt. So kann das Nasenstück beim Reiten nicht mehr nach vorne rutschen, das Sidepull sitzt sicher am Pferd! Die Stopper oder Schlaufen (je nach Art des Nasenstücks) verhindern, dass die Trense am Nasenstück beim Reiten hoch rutscht.

Nachteil: Bei starkem Zug nach vorne (zum Beispiel beim Führen als Handpferd oder beim Longieren) kann unter Umständen die Trense nach oben über die Stopper rutschen. Sichere Abhilfe schaffen zwei unaufällige Schlaufen, die kostenlos eingearbeitet werden können.

Hinweis: Die Verschnallung 2 ist nicht möglich, wenn die Trense Karabiner hat. Der Durchlass der Trense muss groß genug sein (ist bei den meisten Ledertrensen der Fall, evtl. muss ein weiteres Loch in das Leder gestanzt werden.)

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